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	<title>CureFan</title>
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	<description>Eine Fanpage über The Cure</description>
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		<title>Cureparty-Tipp f&#252;r Hamburg und Alsfeld</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 21:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheCaterpillar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[80er]]></category>
		<category><![CDATA[Alsfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Cureparty]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>

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		<description><![CDATA[„The last days of summer“ sind vorbei. Der Herbst ist da und f&#252;r manche beginnt jetzt die sch&#246;nste Jahreszeit im Jahr. Gleich zwei Partys finden in diesen Wochen statt. Aber keine ganz normalen - sie haben beide etwas mit „The Cure“ zu tun. A tribute to our heros (Hamburg) Am kommenden Freitag gibt es eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„The last days of summer“ sind vorbei. Der Herbst ist da und f&#252;r manche beginnt jetzt die sch&#246;nste Jahreszeit im Jahr. Gleich zwei Partys finden in diesen Wochen statt. Aber keine ganz normalen - sie haben beide etwas mit „The Cure“ zu tun.</strong></p>
<h2>A tribute to our heros (Hamburg)</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-406" title="A tribute to our heros" src="http://www.curefan.de/files/heros2011-213x300.jpg" alt="" width="150" height="211" />Am kommenden Freitag gibt es eine Mottoparty im Hamburgischen KIR-Club. Gespielt werden Hits und B-Seiten von „The Cure“, „The Killers“, „Placebo“, „Editors“ und „U2“. Ein absoluter Tipp f&#252;r alle Cure-Fans aus dem Norden, die nicht mehr bis zum 19. November, dem 1st Cure Ultras Event, warten k&#246;nnen. Wer davor noch Lust und Geld f&#252;r ein passendes Live-Konzert ausgeben will, ist im KNUST bei „And also the trees“ perfekt aufgehoben.</p>
<p><strong>Datum</strong>: Freitag, 30.09.2011<br />
<strong>Doors open</strong>: 23 Uhr<br />
<strong>Location</strong>: KIR, Barnerstr. 16, 22765 Hamburg<br />
<strong>Tickets</strong>: AK<br />
<strong>Webseite</strong>: www.kir-hamburg.de</p>
<h2>Masters of the 80s (Alsfeld)</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-408" title="Masters of the 80s" src="http://www.curefan.de/files/MastersOf80s.jpg" alt="" width="150" height="213" />Mit einer ordentlichen Portion Livemusik geht es im hessischen Alsfeld zur Sache. Am 08. Oktober &#246;ffnet die Stadthalle ihre Tore, um zum 80er-Jahre-Revival einzuladen. Auf der B&#252;hne stehen „BeaU2ful“, „Depeche Reload“ und „Undercure“. Letzter Band versteht sich nicht nur als reine Cure-Coverband, sondern versucht mit ihren teilweise deutschsprachigen Texten, den Botschaften von Robert Smith gerecht zu werden.</p>
<p><strong>Datum</strong>: Samstag, 08.10.2011<br />
<strong>Doors open</strong>:20 Uhr<br />
<strong>Location</strong>: Stadthalle Alsfeld, Jahnstr. 14, 36304 Alsfeld<br />
<strong>Tickets</strong>: VVK, 18 Euro<br />
<strong>Webseite</strong>: www.masters-of-the-80s.de</p>
<p>Fotos: Plakate "A tribute to our heros" und "Masters of the 80s"</p>
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		<title>The Cure Party Hamburg 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 07:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheCaterpillar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Cureparty]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[„Na endlich!“ werden einige sagen! Es gibt im Norden Deutschlands doch so einige schwarze Partys. Dazu z&#228;hlen die regelm&#228;&#223;ig stattfindenden Veranstaltungen in Hamburg, Bremen und Kiel. Trotz alledem muss sich der waschechte Curefan jedes Jahr aufs Neue nach Feierlichkeiten mit Gleichgesinnten machen. Gl&#252;cklicherweise geschehen ab und zu doch noch Wunder. Eines davon passiert im November [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.curefan.de/files/cureultrasevent.jpg" alt="" title="cureultrasevent" width="300" height="300" class="alignright size-full wp-image-399" /><strong>„Na endlich!“ werden einige sagen! Es gibt im Norden Deutschlands doch so einige schwarze Partys. Dazu z&#228;hlen die regelm&#228;&#223;ig stattfindenden Veranstaltungen in Hamburg, Bremen und Kiel. Trotz alledem muss sich der waschechte Curefan jedes Jahr aufs Neue nach Feierlichkeiten mit Gleichgesinnten machen. Gl&#252;cklicherweise geschehen ab und zu doch noch Wunder. Eines davon passiert im November – genauer gesagt am Samstag dem 19. in Hamburg.</strong></p>
<h2>1st Cure Ultras Event</h2>
<p>Unter dem Namen „1st Cure Ultras Event“ organisieren die Macher von Cureultras.com ihre eigene „The Cure“ Party. Unterst&#252;tzung holen sie sich an diesem Abend mit DJ Kn&#252;pfi aus Leipzig und DJ Wilco aus Berlin. Stattfinden wird das Ganze im Gr&#252;nen J&#228;ger St. Pauli Hamburg. Doch damit nicht genug. Die Location hat nicht nur reichlich Platz f&#252;r partyw&#252;tige G&#228;ste sondern auch f&#252;r Live-Musik. Diese kommt von den beiden Hamburger Bands „Pillbox Tales“ und „Die Seelen“.</p>
<h2>Alle Daten im &#220;berblick</h2>
<p><strong>Datum</strong>: 19. November 2011<br />
<strong>Doors open</strong>: 20:00 Uhr<br />
<strong>Deejays</strong>: DJ Kn&#252;pfi (Leipzig), DJ Wilco (Berlin)<br />
<strong>Live</strong>: Pillbox Tales (Indie-Rock) / Die Seelen (Synthi-Pop)<br />
<strong>Location</strong>: Gr&#252;ner J&#228;ger, Neuer Pferdemarkt 36, 20357 St. Pauli / Hamburg<br />
<strong>Eintrittspreis</strong>: wird noch bekannt gegeben<br />
<strong>Webseite</strong>: <a rel="nofollow" href="http://www.cureultras.com" target="_blank">www.cureultras.com</a></p>
<p>Foto: Flyer Cureultras.com</p>
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		<title>&#8220;Take forever&#8221; feat. Robert Smith</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 21:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheCaterpillar</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch ein elektronischer Leckerbissen – oder vielleicht doch nur ein subtiles Freizeitprojekt von Robert Smith? "The Japanese Popstars" holen sich die unverwechselbare Stimme von The Cure f&#252;r ihre aktuelle Single "Take forever". Betr&#252;bte Tanzparade Es ist Anfang M&#228;rz diesen Jahres. Die Soundt&#252;ftler Gary Curran, Declan McLaughlin, Gareth Donoghue – auch bekannt als "The Japanese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-385" title="japanese popstars takeforever" src="http://www.curefan.de/files/japanesepopstars_takeforever.jpg" alt="" width="250" height="250" /><strong>Und noch ein elektronischer Leckerbissen – oder vielleicht doch nur ein subtiles Freizeitprojekt von Robert Smith? "The Japanese Popstars" holen sich die unverwechselbare Stimme von The Cure f&#252;r ihre aktuelle Single "Take forever". </strong></p>
<h2>Betr&#252;bte Tanzparade</h2>
<p>Es ist Anfang M&#228;rz diesen Jahres. Die Soundt&#252;ftler Gary Curran, Declan McLaughlin, Gareth Donoghue – auch bekannt als "The Japanese Popstars" – bringen ihre neue Single an den Start. &#220;berraschung, denn auf der 1-Track-Single ist Frontmann Robert Smith zu h&#246;ren. Der Sound ist tanzbar, aber sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Doch das ist nicht das erste Experiment. Bereits in der Vergangenheit gab es einige elektronische Projektbeteiligungen, wie beispielsweise <a href="http://www.curefan.de/2010/10/not-in-love-feat-robert-smith/">"Crystal Castles – Not in love"</a>, "Blank &amp; Jones – A forest" oder "Junior Jack – Da Hype".</p>
<h2>Lyrics "F&#252;r immer andauern"</h2>
<p>Die deutsche &#220;bersetzung von "Take forever":</p>
<p><em><strong>F&#252;r immer andauern</strong></em></p>
<p><em>Ja, du wei&#223;t, heute Abend wird vorbei gehen, so wie immer<br />
Und das Ende ist f&#252;r immer vorbei beim ersten Sonnenstrahl<br />
Und ja, du hast gesagt unsere Sonne wird aufgehen, doch es ist noch Zeit daf&#252;r<br />
Um in sich zu verbrennen, daher behalte den letzten Kuss. Behalte den letzen Kuss!</em></p>
<p><em>Ja, du hast gesagt unsere Sonne wird aufgehen, es ist immer noch Zeit daf&#252;r<br />
Aber dieses Brennen in mir, sagt mir, dass du mir geh&#246;rst<br />
Ja, du wei&#223;t, heute Abend wird vorbei gehen, so wie immer<br />
Aber dieses Ende wird f&#252;r immer andauern, wenn wir uns fallen lassen!</em></p>
<p><em>Ja, du hast gesagt unsere Sonne wird aufgehen, es ist immer noch Zeit daf&#252;r<br />
Aber dieses Brennen in mir, sagt mir, dass du mir geh&#246;rst<br />
Ja, du wei&#223;t, heute Abend wird vorbei gehen, so wie immer<br />
Aber dieses Ende wird f&#252;r immer </em><em>andauern</em><em>, wenn wir uns verlieben!</em></p>
<p><em>Heute Abend wird vorbei sein, so wie immer<br />
Aber dieses Ende wird f&#252;r immer </em><em>andauern</em><em>, wenn wir uns verlieben!<br />
Ja, du wei&#223;t, heute Abend wird vorbei gehen, so wie immer<br />
Aber dieses Ende wird f&#252;r immer </em><em>andauern</em><em>, wenn wir uns verlieben!</em></p>
<p>Foto: Cover The Japanese Popstars "Take forever"</p>
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		<title>The Cure Sydney 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheCaterpillar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Reflections]]></category>
		<category><![CDATA[Sydney]]></category>
		<category><![CDATA[Trilogy]]></category>

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		<description><![CDATA[Urspr&#252;nglich sollte es in diesem Beitrag &#252;ber die ungew&#246;hnliche Geschwindigkeitsver&#228;nderungen von dem 81er Song „Primary“ gehen. Doch jetzt wo bekannt wurde, dass The Cure ihre ersten drei Alben in Sydney live zum Besten geben, rutscht diese Meldung in ein Zwischenkapitel. Das Experiment der 3 Alben Vor ein paar Tagen wurde kurzerhand verk&#252;ndet, dass The Cure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urspr&#252;nglich sollte es in diesem Beitrag &#252;ber die ungew&#246;hnliche Geschwindigkeitsver&#228;nderungen von dem 81er Song „Primary“ gehen. Doch jetzt wo bekannt wurde, dass The Cure ihre ersten drei Alben in Sydney live zum Besten geben, rutscht diese Meldung in ein Zwischenkapitel.</strong></p>
<p><img src="http://www.curefan.de/files/sydney.jpg" alt="" title="Sydney" width="570" height="154" class="alignnone size-full wp-image-377" /></p>
<h2>Das Experiment der 3 Alben</h2>
<p>Vor ein paar Tagen wurde kurzerhand verk&#252;ndet, dass The Cure am 31. Mai und 1. Juni 2011 die drei ersten Alben ihrer Discography in Australien neu einspielen. Das Ganze wird live im Opera House in Sydney stattfinden. Sp&#228;ter soll das Konzert auf DVD bzw. Bluray erscheinen.</p>
<p>The Cure nahmen bereits 2002 „Pornography“ (1982), „Disintegration“ (1989) und „Bloodflowers“ (2000) als Live-Alben auf und ver&#246;ffentlichten sie anschlie&#223;end auf der „Trilogy Berlin“. Das Experiment gelang und fing die atemberaubende Atmosph&#228;re aus drei Jahrzehnten Musikgeschichte ein. Nun stehen drei weitere Alben an. Unter dem Namen „The Cure Reflections“ werden „Three Imaginay Boys“, „Seventeen Seconds“ und „Faith“ nacheinander gespielt. Besonders interessant ist die Live-Besetzung. So kehren Gr&#252;ndungsmitglied Laurence „Lol“ Tolhurst und Ex-Keyboarder Roger O’Donnell an die Keyboards zur&#252;ck. Porl Thompson hingegen steht nicht mit auf der B&#252;hne. Die komplette Besetzung sieht folgenderma&#223;en aus:</p>
<p><strong>Three Imaginary Boys (1979) </strong></p>
<p>Robert Smith (Gesang &amp; Gitarre), Simon Gallup (Bass), Jason Cooper (Drums)</p>
<p><strong>Seventeen Seconds (1980) </strong></p>
<p>Robert Smith (Gesang &amp; Gitarre), Simon Gallup (Bass), Jason Cooper (Drums), Roger O’Donnell (Keyboards)</p>
<p><strong>Faith (1981) </strong></p>
<p>Robert Smith (Gesang &amp; Gitarre), Simon Gallup (Bass), Jason Cooper (Drums), Roger O’Donnell (Keyboards &amp; Percussion), Laurence Tolhurst (Keyboards &amp; Percussion)</p>
<h2>Zur&#252;ck zu den Urspr&#252;ngen</h2>
<p>Es wird eine Herausforderung werden an Robert Smith und seine Mannen. Nicht, dass sie Schwierigkeiten haben drei Stunden auf der B&#252;hne zu stehen. Es f&#228;llt deutlich auf, dass Songs wie „Killing an Arab“, „Boys Don’t cry“ und „Primary“ im Laufe der Zeit immer mehr an ihrer urspr&#252;nglichen Geschwindigkeit verloren haben. Ein sch&#246;nes Beispiel liefert folgendes Youtube-Video:</p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/-zOQd4pgnZE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=-zOQd4pgnZE" target="_blank" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=-zOQd4pgnZE</a></p>
<p>Hier sind einige Live-Versionen von „Primary“ gegen&#252;bergestellt. Von Jahr zu Jahr wurde das St&#252;ck merklich langsamer. Es bleibt also spannend, ob sich The Cure strikt an die Originalaufnahmen halten und wie sie die alten Songs in Sydney performen.</p>
<p>Foto:    christophgellert              (Fotolia.com)</p>
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		<title>Partyr&#252;ckblick: Tod durch Kajalstift</title>
		<link>http://www.curefan.de/2011/04/partyrueckblick-tod-durch-kajalstift/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured Articles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Berliln]]></category>
		<category><![CDATA[Kajalstift]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sollte ein recht morbides Cure-Osterwochenende 2011 werden. Anl&#228;sslich des Geburtstags unseres verehrten Herrn Robert Smith begaben sich - wie jedes Jahr - schwarzgekleidete und entgegen der &#246;ffentlichen Meinung sehr gut gelaunte Anh&#228;nger des Meisters in die Hauptstadt, um ausgiebig zu feiern. Reisegruppe Hamburg enterte bei strahlendem Sonnenschein und unwirklich blauem Himmel am Karfreitagnachmittag das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.curefan.de/files/cure-berlin-review.jpg" alt="" title="cure-berlin-review" width="251" height="300" class="alignright size-full wp-image-371" /><strong>Es sollte ein recht morbides Cure-Osterwochenende 2011 werden.</strong></p>
<p><strong> Anl&#228;sslich des Geburtstags unseres verehrten Herrn Robert Smith begaben sich - wie jedes Jahr - schwarzgekleidete und entgegen der &#246;ffentlichen Meinung sehr gut gelaunte Anh&#228;nger des Meisters in die Hauptstadt, um ausgiebig zu feiern. Reisegruppe Hamburg enterte bei strahlendem Sonnenschein und unwirklich blauem Himmel am Karfreitagnachmittag das Ostel, ein DDR-Nostalgie-Etablissement am Ostbahnhof in Berlin-Friedrichshain.</strong></p>
<h2>Freitag</h2>
<p>Pionierlagercharme suchte man noch vergeblich, dieser sollte sich aber mit Ankunft der 16 Genossen unmittelbar einstellen. Die Br&#252;der und Schwestern aus verschiedenen Teilen der Republik versammelten sich am fr&#252;hen Abend nahezu vollst&#228;ndig am sogenannten „Strand“  und wurden zur Begr&#252;&#223;ung durch eine besonders engagierte Genossin in ihre Aufgabe eingewiesen. Der Name eines jeden Genossen war auf einem Zettelchen vermerkt worden, jeder Teilnehmer erhielt einen davon und musste nun all sein Geschick aufbringen, um „seine“ Zielperson mithilfe einer beliebigen Tatwaffe „umzubringen“, die es demjenigen in die Hand zu dr&#252;cken galt. Was nun folgen sollte, brachte die teuflischeren Seiten, die man normalerweise hinter einer harmlos-freundlichen und hilfsbereiten Fassade unter Verschluss zu halten sucht, zum Vorschein: Mit einem fiesen Grinsen im Gesicht brachte die sonst stets hingebungsvolle Frau ihren Mann mit den Worten „H&#228;ltst du mal kurz?“ um die Ecke, die freundliche und immer gern gebotene Geste des Bierhaltens wurde zur gnadenlosen Todesfalle und der in diesen Kreisen unvermeidbare schwarze Kajalstift, der gro&#223;m&#252;tig verliehen war, mutierte bei R&#252;ckgabe zum grauenvollen Mordinstrument. Unter lautem Gejohle der Anwesenden vermerkte die Genossin Spielleiterin jedes Ableben; ein besonders ehrgeiziger Genosse, der das Spiel unbedingt f&#252;r sich entscheiden wollte, lie&#223; sich nach eben begangener Untat zu einer kleinen Unaufmerksamkeit hinrei&#223;en und nahm den zum Ausf&#252;llen eines neuen Zettelchens angebotenen  Kugelschreiber von seiner kaltbl&#252;tigen M&#246;rderin an, womit auch sein Schicksal besiegelt war. Das Misstrauen unter den Genossen wuchs und so gelang es dem einen oder anderen sein Leben zu retten. Ebenso misstrauisch wurden die Nachbarn des inzwischen bezogenen Clubs, in dem man  sich zum Welcome Drink mit weiteren, teilweise aus weiter Ferne angereisten Cure-Fans traf. Gr&#252;ppchen von schwarz gekleideten Gestalten mit toupierten Haaren, die sich gegenseitig zugr&#246;hlen „Ich hab ihn umgebracht!“, „Du bist tot!“ und &#228;hnliches, erwecken m&#246;glicherweise den Eindruck, als f&#252;hrten sie &#220;bles im Schilde und so mu&#223;ten die Genossen der Schutzpolizei zu sp&#228;terer Stunde mehrfach bes&#228;nftigt werden.</p>
<p>Desweiteren nahm man bis tief in die Nacht "underneath the stars" oder auf den gem&#252;tlichen Sofas, die der ganze Stolz des freundlichen Wirtes zu sein schienen und deren Vorz&#252;ge er nicht genug preisen konnte, das eine oder andere Bier zu sich, gab sich Wiedersehensfreude und gemeinsamen Erinnerungen hin, w&#228;hrend das Geburtstagskind auf der Leinwand  die Trilogy vor sich hin tr&#228;umte.</p>
<h2>Samstag</h2>
<p>Am sp&#228;ten Morgen des Ostersamstags trafen sich die Genossen zur Lagebesprechung. Tats&#228;chlich war es dem einen oder anderen gelungen, einer Missetat zu entgehen und nachdem eine weitere Runde des subversiven Spiels angedroht war, schw&#228;rmte man aus, um bei strahlendem Sonnenschein die Stra&#223;en und Gr&#252;nfl&#228;chen Berlins zu erobern.</p>
<p>Zur&#252;ck am „Strand“ versammelte sich die noch immer bestens aufgelegte Gruppe gegen Abend zum gemeinsamen Grillen, welches seinen H&#246;hepunkt in der Tanzeinlage des Gruppenleiters fand, der in Nostalgie schwelgend und mit vollem K&#246;rpereinsatz vormachte, wie man als wahrer Grufti in den 90ern zu tanzen hatte. Unser Dank f&#252;r diese unterhaltsame Einlage, wie auch f&#252;r die gesamte  Organisation des diesj&#228;hrigen Pionierlagers und die Musikdarbietung auf der eigentlichen Feierei gilt Genosse Kn&#252;pfer!</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Abends n&#228;herte man sich nun dem wahren Grund des Hierseins. In den Lagern brach verhaltene Hektik aus. Man suchte nach M&#246;glichkeiten, sich zum Feiern auszustatten und wer keinen eigenen Spiegel dabei hatte, der durfte seiner Kreativit&#228;t freien Lauf lassen und sich vor dem Fenster schminken. Man zwang sich in die schw&#228;rzesten Klamotten und machte sich auf den Weg in die curigste Nacht des Jahres, wobei einige wieder ihr Leben lie&#223;en – zum fr&#246;hlichen Morden war erneut freigegeben. Doch auch Genossen sind nur Menschen und beim Aufeinandertreffen mit den vielen anderen Curies, die man lange nicht gesehen hatte, vernachl&#228;ssigte der eine oder andere seine grausamen Pl&#228;ne.<br />
Die bekannte und beliebte Band Lament aus Leipzig bot eine Stunde feinste Live-Musik, pr&#228;sentierte neue Lieder, ihr wundersch&#246;nes „Last dance of summer“ und spielte sich mit zwei Coverversionen unserer Helden vermutlich auch in die Herzen der letzten Widerwilligen. Damit schufen sie die bestm&#246;gliche Grundlage f&#252;r eine weitere Nacht mit The Cure. Schlie&#223;lich durfte getanzt werden bis in den fr&#252;hen Morgen, die DJs gaben alles: viel geliebte Live-Versionen und spezielle Remixe aus allen Zeiten und Stimmungen, die von der Fangemeinde gesch&#228;tzt werden. Zu „Play for today“ wurde in bester Konzerte-Tradition mitgegr&#246;hlt, zur Zeile „Put your hands in the sky“ tat man eben dieses und auch zum letzten Lebenszeichen des Meisters „Not in love“ war die Tanzfl&#228;che bestens gef&#252;llt. Man begegnete Robert-Smith-Doppelg&#228;ngern, einer Just-like-heaven-Mary, Cure- T-Shirts und ganz klassisch toupierten, meist schwarzen Haare, schwarzen Kleidern und rubinrotem Lippenstift. Die unvermeidlichen Buttons und Aufn&#228;her an Taschen und Jacketts wohin man auch blickte. Mit gr&#246;&#223;ter Leidenschaft wurde ein weiteres Mal diese Band, die Musik, ein Lebensstil gefeiert. Viele sind seit mehr als 20 Jahren „Fan von The Cure“ und k&#246;nnen und wollen sich ihr Leben ohne die Musik, die Band und Begegnungen mit Gleichgesinnten nicht vorstellen.</p>
<h2>Sonntag</h2>
<p>Die letzten G&#228;ste verlie&#223;en die Party vermutlich erst nach Sonnenaufgang. Ein paar Stunden Ruhe und man sammelte sich zu einem letzten Kaffee am „Strand“. Kiss me goodbye, wir sehen uns bald wieder..</p>
<p>Zur&#252;ck in der Heimat wollen sich die Geister der Erinnerungen lange nicht vertreiben lassen und wehm&#252;tig klingt der Ruf durchs Internet: ein ganzes Jahr warten bis zum n&#228;chsten Treffen? Zur&#252;ck im Alltag, bei weiterhin strahlendem Sonnenschein, fallen mir all die Menschen auf, die in bunter Kleidung so unglaublich schlecht gelaunt ihren Osterspaziergang absolvieren, w&#228;hrend mich die Erinnerung an ein Wochenende mit schwarz gekleideten Genossen, die sich bestm&#246;glich am&#252;siert haben, gl&#252;cklich vor mich hin strahlen l&#228;sst. </p>
<p><strong>I must fight this sickness, find a cure..</strong></p>
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