Mehr Zeit bleibt nicht: Seventeen Seconds

Das 80er Album „Seventeen Seconds“ war das dritte Album von The Cure, wenn „Boys don’t cry“ mitgezählt wird. Das Cover wirkt hell und mystisch zugleich. Die Musik spiegelt das Gegenteil wieder. Die zehn Songs sind mit Dunkelheit behaftet. Eigenwillig und ohne unnützes Beiwerk präsentieren Robert Smith, Simon Gallup, Lol Tolhurst und Matthieu Hartley ihren Zuhörern ihre Interpretation.

A reflection

A reflection führt dich in die Welt, die Atmosphäre von Seventeen Seconds.

Play for today

...wieder am Leben, weil du alles hinter dir lässt, was dich belastet hat. It´s over and I feel good-Song.

Secrets

Wir zwei teilen ein Geheimnis und das macht uns unbesiegbar.

In your house

Allerliebst umfängt dich die ruhige Stimmung der Nacht, Robert sitzt mit seiner Gitarre bei Kerzenlicht, spielt dir ein sanftes Lied vor und bringt seine Welt in dein Haus.

Three

Roberts musikalische Suche nach Klarheit und Ordnung.

The Final Sound

Alles ist anders!

A Forest

Verführung, Seduction, verstricken, verlaufen, auf der Suche (Sehnsucht) nach etwas unbekanntem, melodisch ergreifend, getragen vom Bass. „Closer, dark, too late, nothing, again and again and again“

M

Es geht ins Ungewisse, aber es fühlt sich gut an. Irgendwann findest du Liebe, die du suchst und alles was war, erreicht dich nicht mehr. Vielleicht heute Abend. Alles wendet sich zum Guten, geh raus und leb dein Leben.

At night

I hear the darkness breathe. Du bist allein, du wartest, du hoffst, du versinkst in der Nacht, der Einsamkeit, schaust in die Nacht hinaus. Dir ist kalt, langweilig, du bist traurig. Robert weiß, wie es sich anfühlt.

Seventeen seconds

Raus hier – schnell in die schwarze Nacht. Du siehst die Bilder überall. Ein Mädchen – dein Mädchen. Sie lächelt und dir bleiben nur Sekunden um sie zurück zu holen. Zu dir!

Foto: Cover Seventeen Seconds

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